Canto Migrando
Suite für großes, ungewöhnlich besetztes Orchester, Solisten und Chor von
Hannes Beckmann

Instrumentalsolisten aus sieben Ländern und drei Kontinenten, Orchester und Chor, Jugendliche und Erwachsene finden sich unter dem Dach der Musik zu einem World-Music-Project zusammen.

Der Bogen spannt sich von den Klängen der Sinti, von Klezmer über Jazz, klassisch - mitteleuropäische Musik, Tango Nuevo bis hin zu  orientalischen Melodien und treibenden arabischen Rhythmen. Europäer und Afrikaner, Juden und Araber zelebrieren hier mit ihrer mitreißenden Musik die Botschaft der Völkerverständigung. Die vom Münchner Jazzgeiger Hannes Beckmann komponierte  Suite „Canto Migrando“ für großes, ungewöhnlich besetztes Orchester entstand in einem Schmelztiegel der Kulturen, der Münchner Landwehrstraße, in der der Komponist seit langem wohnt.

Leitung: Hannes Beckmann
Assistenz: Niki Kampa

Solisten:

Hannes Beckmann Violine
Karem Mahmoud Jarboui arabische Percussion
Seref Dalyanoglu Oudh
Edgar Wilson Piano
Michael Blam Kontrabass
Imre Köszegi Drums
Michael Lutzeier Saxofon
Johannes Enders Saxofon
Klaus Reichstaller Trompete
Johannes Herrlich Posaune
Cajus (Blumentopf) Rap
Claudio Estay Pauken


Die Schirmherrschaft über das Projekt haben:

  • Christa Stewens, Bayer. Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
  • Dr. Albert Schmid, Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge



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    Canto Migrando Philharmonisches Jazzorchester
    am 19. Dezember 2007, um 20 Uhr, im Gasteig, Carl-Orff-Saal.